Tanja Kessler in den Gemeinderat

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Tanja Kessler beantwortet unsere Fragen

Fragen an Kandidierende für den Gemeinderat

Fragen zu Ihnen

- wer sind Sie?

Tanja Kessler

Jahrgang 1977

Geboren und aufgewachsen in Ennetbaden

11 Jahre in der Region Baden gewohnt, seit 2016 wieder im ehemaligen Elternhaus zu Hause

Verwitwet (1 Hund und vier Katzen)

Dipl. Tierpflegerin, gelernte Drogistin

Seit 10 Jahren als Produktmanagerin in einem weltweiten Lebensmittel Import Unternehmen

- wieso kandidieren Sie für den Gemeinderat?

Ich engagiere mich schon lange für die Gemeinschaft und das Gemeinwohl, sei es früher in der Jugendarbeit und heute u.a. in der Feuerwehr. Zudem bin ich schon immer politisch interessiert gewesen und möchte mich nun gerne aktiver in der Gemeinde einbringen.

- was bringen Sie mit, dass ein Mitglied des Gemeinderates braucht?

Sozialkompetenz, Führungserfahrung, sehr belastungsfähig, lösungsorientiert = kompromissbereit, empathisch

Fragen zu Ennetbaden

- was ist Ihre Vision für Ennetbaden?

Ich bin der Meinung, dass Ennetbaden eine Vorzeige-Gemeinde ist. Sei es in Bezug auf die Kinderbetreuung (da waren wir Vorreiter im Kanton), das freundliche Nebeneinander, die Verkehrspolitik und auch in Bezug auf die Energiestrategie. Meine Vision ist, dass wir Ennetbaden aus dem «Schlaf-Gemeinde» Image herausholen und in der Region als die lebenswerte Wohngemeinde präsentieren können. Weil, wer mal in Ennetbaden wohnt, möchte hier nicht mehr weg. 

- wie sehen Sie die Rolle von Ennetbaden in der regionalen Zusammenarbeit?

Als aktives Rädchen vom grossen Ganzen. Es benötigt alle zu gleichen Teilen damit die Zusammenarbeit langfristig gelingen kann.

- wie stehen Sie zu den Plänen, dass Ennetbaden auf rund 4000 Einwohnerinnen und Einwohner wachsen soll?

Wie an der letzten Gemeindeversammlung erklärt wurde, sind diese Pläne eher utopisch. Ich bin der Meinung Einwohnerzahl wird sich eher bei 3'500 – 3'700 Einwohnerinnen und Einwohner einpendeln.

- wofür würden Sie sich im Gemeinderat einsetzen?

Ich würde mich gerne auch für die Senioren und deren Bedürfnisse einsetzen. Zudem ist mir die Kultur wichtig und ich möchte das aktive Zusammenleben im Dorf fördern, bzw. weiter aufbauen (Stichwort «Schlaf-Gemeinde»).

- Unterstützen Sie die Förderung von Energiemassnahmen in der Gemeinde (neues Energieleitbild)?

Ja, weil wir unseren Energieverbrauch unbedingt senken müssen und mit den Fördermassnahmen werden attraktive Anreize gesetzt.

- wie sehen Sie die Entwicklung des Steuerfusses in Ennetbaden?

Ich bin zuversichtlich, dass wir diesen trotz der anstehenden Verschuldung nicht erhöhen müssen.

- was muss die Gemeinde tun, um das Zentrum von Ennetbaden zu beleben?

Regelmässige Veranstaltungen auf dem Postplatz wie das Ennetbadener Fest und der Weihnachtsmarkt (vielleicht in Zusammenarbeit mit dem Ennetraum). Zum Beispiel ein Wochenmarkt, eventuell Konzerte, ein Food Truck Festival oder ein Sommernachtsfest, …

Fragen zur Wahl

- weshalb sollen die Ennetbadenerinnen und Ennetbadener Sie wählen?

Weil ich seit über 30 Jahren in Ennetbaden zu Hause bin und mir das Dorf sehr am Herzen liegt. Weil ich mich gerne engagiere, mitmache und mit viel Elan anpacke.

- Weshalb sollen die Mitglieder der SP Ennetbaden Sie wählen?

Weil ich vielfältig bin und offen bin, sowie politisch ein breites Spektrum abdecke und nicht nur in eine Richtung denke. Mir ist unsere Umwelt und die Sozialverträglichkeit wichtig, da ich mich täglich mit diesem Thema beschäftige in einem Lebensmittel Import Unternehmen, welches besonders stark ist in Bio und Fair Trade zertifizierten Produkten. Nachhaltigkeit ist für mich nicht nur ein Wort, sondern eine Lebenseinstellung. Wir alle können mit kleinen Schritten zur Verbesserung der Umwelt beitragen.

Was möchten Sie sonst noch sagen?

Ich bin eine Frau mit Ecken und Kanten. Ich bin direkt und ehrlich (eigentlich eher untypisch für die Politik). Ich diskutiere gern und bin kompromissbereit. Halbe Sachen gibt es bei mir nicht und aufgeben schon gar nicht. Ich finde immer einen Weg ans Ziel, egal wie viele Steine im Weg liegen. Umwege und Steine machen die Reise interessant. Mit mir wählen Sie eine Person mit viel Herzblut, Passion und Liebe zur Gemeinde Ennetbaden.

Medienmitteilungen

Grossrat Lukas Pfisterer, Präsident der FDP Aargau, kandidiert im Amtsjahr 2021 als Vizepräsident 2 des Grossen Rates. Das Ratsbüro hat ihn am Dienstagabend gemeinsam mit Pascal Furer (SVP, Kandidat Grossratspräsidium) und Elisabeth Burgener (SP, Kandidatin Vizepräsidium 1) einstimmig nominiert. Die FDP-Fraktion ist sehr erfreut über die Nomination von Lukas Pfisterer und ist überzeugt, dass er mit seiner grossen politischen Erfahrung und seinem Know-how in der Ratsleitung hervorragende Arbeit leisten wird.  

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Die zweite Welle der Covid-19-Pandemie hat die Schweiz mit voller Wucht erfasst. Die Herausforderungen in den verschiedensten Bereichen sind gross. Viele Unternehmen befinden sich unverschuldet in einer äusserst schwierigen Lage. Die FDP Aargau erwartet vom Regierungsrat schnellstmöglich konkrete Schritte, die den Umgang mit der Krisensituation skizzieren. Es sind rasch konkrete Vorschläge für Härtefallregelungen für Betriebe von stark betroffenen Branchen vorzulegen.

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Der Regierungsrat schlägt in der heute lancierten Zusatz-Vernehmlassung zur Steuergesetzrevision vor, die Unternehmensgewinnsteuern im Aargau bereits ab 2022 zu senken. Die FDP Aargau ist erfreut über diesen Schritt der Regierung und begrüsst ihn sehr. Die einheimischen Unternehmen sind von der Corona-Pandemie stark betroffen. Der Kanton hat die steuerlichen Bedingungen zu verbessern, was nachhaltiger ist als subventionsähnliche Unterstützungen auszuzahlen. Der Kanton und die Gemeinden sind auf eine starke und gut diversifizierte Wirtschaft angewiesen. Die Abwanderung von Firmen mit grosser Ertragskraft ist zu vermeiden und der Zuzug neuer innovativer Unternehmen zu erleichtern. Die vorgeschlagene Gewinnsteuersenkung ist ein erster Schritt dazu. Dies entspricht dem Postulat der drei bürgerlichen Regierungsfraktionen, das am 16. Juni 2020 mit 85 zu 46 Stimmen vom Grossen Rat an den Regierungsrat überwiesen worden ist. Dabei hatte die FDP die Federführung. Unterstützung erhielten die CVP, die FDP und SVP von der Aargauischen Industrie- und Handelskammer und dem Aargauischen Gewerbeverband.

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Die FDP Aargau lehnt die Initiative der GSoA «Für ein Verbot von Kriegsmaterial-Export» klar ab. Dies haben die Parteimitglieder in einer online durchgeführten Parolenfassung entschieden. Wie der «Unternehmensverantwortungsinitiative», zu der bereits am Parteitag im August einstimmig die Nein-Parole gefasst wurde, erteilen die Aargauer Freisinnigen auch der zweiten wirtschaftsfeindlichen Initiative eine deutliche Abfuhr. Einstimmig gutgeheissen wurde hingegen die Änderung des kantonalen Geldspielgesetzes und die damit verbundene Verfassungsänderung.

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